MALTA II — das Land der Krane und «Fuschticheibe»

Ihr Lieben

Es ist nun schon eine Weile her — als wir uns das letzte Mal gemeldet haben. Wir mussten auch viel lernen!! Aber von vorne…

Wir haben uns wunderbar im Hotel Mercure «ignäschtet» — das wisst ihr ja schon. Vis-à-vis von uns ist ein Wohnhaus. Da anfangs auch unter der Woche schon mal ein Fest gefeiert wurde, haben wir uns gedacht, da hat wohl jemand Geburtstag und noch haben wir darüber «geschmunzelt», dass die es mit der Anzahl der Gäste auch nicht so genau nehmen. Ja wer hätte gedacht, dass wir bereits am ersten Freitag nach Schulstart auch auf diesem Balkon stehen. *lach* In dieser ominösen Wohnung leben tatsächlich vier von unseren Mitschülern und «feiern» wortwörtlich den Sprachaufenthalt. Und dass dann nicht zu knapp. Das sind uns lustige Kameraden.

Natürlich besuchen die Schweizer den Unterricht nicht nur jeden Tag pünktlich, nein-nein, auch mit der Anwesenheitspflicht nehmen sie es etwas «bünzliger» als die Südländer. Die Schule besteht aus einem coolen Mix aus Asiaten, Südamerikaner, Franzosen, Spanier und der «Quoten-Entlebucher» fehlte natürlich auch nicht!!


Gesetzte sind da, um gebrochen zu werden…

Hier in Malta herrscht ein striktes Maskentragen. Immer und überall. Ausser zu Hause beim «schmusen» — da dürfen wir sie ablegen. Hehe, jaja — wir wünschen uns ab und an auch Hausverbot im Kopfkino. *bigsmile* Und auch bei sonstigen sportlichen Aktivitäten wie joggen, «pumpen» in den Fitnessstudios und Velofahren muss keine Maske getragen werden. Es dürfen sich maximal Gruppen von 4 Personen bilden und die Pub’s wären ebenfalls seit längerer Zeit geschlossen. Aber die Malteser, diese «Schlingel», haben natürlich eine Lösung gefunden. Wenn man etwas isst, dann kann man auch im Pub sein Bier geniessen und es geht unter die Kategorie Restaurant. So, und nun hatten alle Pub’s einen Burger in der Mitte auf den Tischen stehen — et voilà, und die «Sausse» konnte bis um 23:00 Uhr steigen. Und wenn die Polizisten die Runde schon gemacht hatten — ja dann konnte man auch schon mal «gäbig» beide Augen zudrücken! Aber leider war dem so, denn ab dem 5. März wurde auch hier der Riegel geschoben und die Restaurants und alle anderen nicht lebensnotwendigen Läden bleiben bis zum 11. April 2021 geschlossen. Zum Glück fallen Alkohol-Shops und Elektronik-Geschäfter unter die Kategorie lebensnotwendig.


Apropos «Macken»

Die Malteser haben teils eine ganz andere Vorstellung von «Natur geniessen» als die Schweizer. Wir sind uns nicht zu 100% sicher, aber wir glauben, das Hobby Nummer 1 ist mit dem Auto an einen Ort zu fahren, bestenfalls an eine schöne Küste, den Motor abzustellen (immerhin) und dann so was in der Art zu machen wie ein «Auto-Käffele». Zwei Grosi’s sitzen mit ihren zwei «Knöpis» im Auto und halten einen Kaffeeklatsch oder die Kinder spielen auf den Tablets, die Mutter hängt am Smartphone rum während der Baba ein Nickerchen hält. Ganz fürchterlich. Spaziergänge gehören eher nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Malteser. Die Trottoirs sind so gebaut, dass zwei sehr schmale Personen nebeneinander hergehen können — oder besser hintereinander. Und ab und an muss man unter einem Strauch «durch-krackseln» — welcher vom Haus hinter der Mauer rüberwächst.


Ein wenig China in Malta | 13. Februar 2021

Nach unserer ersten WG-Sausse bei den Nachbarn — haben wir uns doch dazu aufgerafft, die «Victoria Lines» zu besichtigen. Nach dem Krampf am Morgen entpuppte sich der Tag als atemberaubend und wundervoll. Die Victoria Lines ist die chinesische Mauer von Malta und die malerischste Wanderroute zugleich. Heisst es zumindest und diese Aussage können wir wirklich unterstreichen. Die Linie wurde gebaut, um die Städte und Häfen im Süden vor Invasionen im Norden über das weit geöffnete Tiefland zu schützen. Die Mauer erfüllte ihren Zweck jedoch nie, denn im 2. Weltkrieg kamen die Angreifer aus der Luft. Wir starteten ganz im Osten und liefen auf und neben der Mauer, genossen eine verrückt-schöne Landschaft, überquerten eindrucksvolle Brücken und sogen die Stille auf. Denn neben uns zwei trafen wir gerade mal eine Handvoll wanderlustiger Menschen. Wir gehen davon aus, dass dies ebenfalls Touristen waren. *zwinker*

Beim Picknick aus dem Rucksack genossen wir die Aussicht auf die Stadt Mosta, die wir lediglich «streiften» — welche noch auf unserer ToDo-Liste stand. Wir «spienzelten» in die Höhlen, welche imposant in die Felswand gehauen sind und via den «Bingemma Gap» gelangten wir schlussendlich zum berühmten Abschnitt «Dwejra Line». Bei der «Bingemma Kapelle» angelangt — machten wir uns auf den Nachhauseweg. Und auch auf dieser Strecke gab es noch einiges zu sehen. Ela machte noch Bekanntschaft mit dem Esel «Viktor». Und da wir ja schliesslich eine Linie haben, liessen wir den Abend schlussendlich beim Chinesen ausklingen.


Valentinstag | 14. Februar 2021

Die Malteser sind ganz schön romantisch. Schon am 13. Februar konnte man an jeder Ecke Rosen in Plastiktüten und Plüschtierchen allerart kaufen. Am Sonntag war jetzt wirklich jedes Restaurant, inkl. sämtlichen Imbiss-Buden, mit Herzballons und Herz-Girlanden geschmückt. «Fürchterlich kitschig» aber wem’s gefällt. Wir wurden von unserem Hotel zu einem Frühstück eingeladen. Eine sehr nette Geste. Diese liessen sich natürlich nicht «lumpen» und wir kamen in den Genuss von einem wirklich leckeren English-Breakfast. Check ✔ der Tag ist gerettet — und Seebi konnte sich gemütlich zurücklehnen. *gröll*


Blue Grotto | 20. Februar 2021

«Blue Grotto» ist eine Höhle im Südwesten der Insel und ist ausschliesslich vom Meer aus erreichbar. Wir als Hobby-Touristen machten uns somit via Bus auf und stiegen bei der «Busstation Panorama» aus — um die Höhle vorab von dem angepriesenen Aussichtspunkt zu geniessen. Herrlich diese Aussicht. «Gwundrig», was uns unten erwartet, machten wir uns zu Fuss Richtung Boots-Tour auf. Wir marschierten schnurstracks durch die «Frässmeile» und fanden, zu unserer Enttäuschung, einen geschlossenen Ticket-Schalter vor. Hm…, dieses Corona-Virus.


St. Elmo Breakwater Bridge · Valletta | 20. Februar 2021

Zu Fuss von St. Julian’s nach Sliema und via Fähre von Sliema nach Valletta nahmen wir die «St. Elmo Breakwater Bridge» in Angriff. Aber «gopf» — auch diese ist teils eingerüstet und kann nicht überquert werden. «Jäno», so genossen wir halt das tolle Wetter und die Aussicht vom Land. Das veranlasste Ela am kommenden Morgen auf der Terrasse die Krane zu zählen. 37 an der Zahl. Malta ist das Land im Bau-Fieber. Aber «äbe», so schnell werden diese Krane nicht aus der Landschaft verschwinden. Ein Arbeiter macht «öppis» und drei schauen dabei zu. *Augenverdreh*


Food Porn

Fast vergessen — aber zum Glück nur fast. Wir haben euch ja noch gar nicht unsere Schlemmereien unter die Nase gerieben. Von Sushi über die traditionellen Pastizzi, Wok to Walk, Pizza, Pasta, Seafood, Indisch und sonstig Allerlei lassen wir zwei Schlemm-Tüten natürlich nichts aussen vor. Neu natürlich via den zwei top Lieferservices «Bolt» und «Wolt». Es ist in Karton-/ Plastikschalen zwar nicht dasselbe, jedoch besser als immer nur kalt zu essen. Ein ausgehungerter Mann ist ja gleich unerträglich wie eine unterzuckerte Frau. Und somit gehen wir der Beziehung zu liebe — unsere Ökobilanz ist ja dieses Jahr eh am «Arsch» — lieber auf Nummer sicher.


Shutdown in Malta ab dem 11. März 2021

Unser Alain Berset heisst hier auf Malta Röbi (Robert Abela) und der hat uns jetzt auf Diät gesetzt. Tja — fertig geschlemmt und gefeiert. Ab Montag, 15. März 2021 waren auch die Schulen geschlossen und wir hatten «nur» noch über «Teams» Fernunterricht. Zum Glück war unser Hotel mit einem Sitzungszimmer ausgestattet und des Weiteren uns gegenüber sehr gut gestimmt. So durften wir das Sitzungszimmer während der Unterrichtszeit für uns beanspruchen. Aber es ist halt nicht mehr so toll — wenn man seine «Schuelgspändli» nur noch virtuell sieht und das «Löitschen» fehlte uns natürlich auch. Ganz davon liessen wir uns natürlich nicht abhalten und somit machten wir am Sonntag, 14. März 2021 einen kleinen Abstecher nach Mosta. Ela’s Highlight war nicht etwa der überdimensionale Dom von Mosta, nein vielmehr amüsierte sie sich ab der Statue «San Anton Abbati» mit schweinischer Begleitung. Das schönste war der Kreisel unmittelbar neben dem Dom — welcher mit einem stolzen Löwen geschmückt ist.


Valletta by Night | 19. März 2021

Unglaublich aber wahr — die Malteser finden doch immer irgend etwas zum beten. Und so genossen wir mal wieder einen Feiertag (Seppitag alias St. Josef Tag). Wenn es halt sein muss. Nachdem wir wie Teenagers (einfach in alt) ausschliefen, machten wir uns am Spätnachmittag Richtung Valletta auf. Zu Fuss wieder nach Sliema, via Fähre dann nach Valletta. Wir flanierten erneut zur «St. Elmo Breakwater Bridge» und der «Grand Harbour» mit den «Saluting Battery» durfte natürlich auch nicht fehlen. Die beste Aussicht auf den Hafen geniesst man vom «Upper Barrakka Garden» aus. Aber um dahin zu gelangen, «krackelst» man entweder die 282 Treppen nach oben — oder gönnt sich für 1 Euro pro Person den Barrakka Lift, welcher in ein paar Sekunden die 60 Meter hinauf düst. Da wir ja etwas «knieprig» unterwegs sind, ging es das erste Mal zu Fuss nach oben. Da kein Weg daran vorbeiführte, und wir ein zweites Mal vor diesem «rüdig gächen» Lift standen, spendierte dann Seebi die 2 Euro. Der «Tritonenbrunnen» beim «City Gate» sah traumhaft aus. Tja — und irgendwie hat Corona ja auch seine Vorteile. Wir schlenderten fast alleine durch die Gassen. Da «öppert» aber dann irgendwann «pipi» musste und keine Lust hatte, nochmals 282 Treppen unter die Füsse zu nehmen und es bei dem «Anderen» dann etwas in der Magengegend knurrte — machten wir uns zu einer sehr katholischer Zeit auf den Nachhauseweg.


Top Of The World · Għargħur | 20. März 2021

Obwohl der Wetterbericht nicht so rosig aussah, machten wir uns zu Fuss auf den Weg Richtung «Top Of The World». So etwas — dachten wir, können wir uns ja nicht entgehen lassen. Zum Glück blieben wir vom Regen verschont, aber «töbig» war es. Nach zirka einem eineinhalb-stündigen Marsch erklommen wir dann den Aussichtspunkt. Es hört sich jetzt so «saumässig» anstrengend an, aber es war mehr so ein «Hügeli» als ein Berg. Kaum angekommen, fühlten wir uns etwas fremd. Wir fielen «nämlich» schon ein wenig aus dem Rahmen. Weshalb fragt ihr euch sicherlich — so bunte Hunde sind wir ja jetzt auch wieder nicht. Hehe, denkt ihr. Wir waren als fast einzige zu Fuss unterwegs, wir assen kein Big Mac Menu, (nein-nein, wir genossen das hingeschleppte Sandwich aus dem Rucksack) und obendrauf trugen wir keinen Trainingsanzug. Weiter auf dem Weg kreuzten wir wieder die Strecke, welche wir bei unserem Tagesausflug «Victoria Lines» schon erkundschaftet haben. Zufrieden und mit einigen «Schmunzlern» machten wir uns auf den Nachhauseweg.


1 Tag · 3 Highlights · 4 «Wanderer» | 27. März 2021

Zusammen mit zwei Schulkameraden, die sich im übrigen hier kennen und lieben gelernt haben, ging es in der «Früh» mit dem Bus auf nach «Marsakala», der Küste entlang zum südlichsten Punkt nach «Delimara» und zurück via «Marsaxlokk». Was für ein spannender Mix. Yuka die «korrekte», herzliche Japanerin, Cesare der Vollblut-Tessiner, und wir zwei «Büenzli-Innerschweizer». Das Wetter spielte mit und wir genossen einen tollen Tag als Quartett. Wir haben zwar keinen Jass geklopft, dafür mit dem waschechten Tessiner eine Pizza genossen. 

So — aber jetzt nochmals von vorne. Ein wenig Kultur und Geschichte muss ja auch Platz haben. Marsaskala mit seinem bildschönen Hafen ist wirklich etwas fürs Auge. Wenn die traditionellen, bunten Fischerbote «Luzzus», in der glitzernden fjordartigen Bucht schaukeln, besitzt das Städtchen wirklich Charme.

Da in Malta wirklich so jede Ortschaft der Anderen ähnlich sieht, machten wir uns nach einer Kaffeepause (Take Away versteht sich natürlich) auf, entlang der Küste Richtung der Halbinsel Dalimara. Bauruinen dienen den Graffiti-Künstlern als Ausstellungsfläche und wundervolle Salzterrassen vollenden das Bild. Glasklares Wasser und felsige Küsten ohne Ende. Auch hier hält der Frühling Einzug und nach ein paar, für die Natur wohltuenden Regentagen, blüht die Insel auf. Wir schlenderten sogar auf der für uns eher «kargen» Insel durch Blumenwiesen — was wir sehr genossen.

Jahrhunderte lang war der Südosten Maltas wegen ständiger Piratenüberfälle gefürchtet und unterentwickelt. Heute erobert das grosse Einzugsgebiet von Valletta Stück für Stück das Terrain. Die Delimara Halbinsel überzeugt mit traumhaften Felsstränden und «Delimara-Lighthouse» ist der Name von zwei Leuchttürmen. Der Bedarf für ein Leuchtfeuer auf der Delimara Halbinsel entstand in der Folge der Eröffnung des Sueskanals der daraus resultierenden Zunahme des Schiffsverkehrs um 1850.

Einen 30-minütigen Fussmarsch entfernt liegt Marsaxlokk. Von dieser Fischerstadt haben wir euch ja bereits im ersten Malta-Beitrag berichtet. Wir wollen euch ja nicht unnötig langweilen. Mit einem eCaps (günstige Variante von einem Taxi) ging es dann wieder nach Hause. Ganz viele Eindrücke für einen Tag — aber wir müssen ja die Zeit die uns auf Malta noch bleibt, in vollen Zügen auskosten.


Feuerwehrmann durch und durch | 29. März 2021

Natürlich hatten wir noch einen wichtigen Punkt auf unserer ToDo-Liste. Wenn Seebi schon nicht die Möglichkeit hatte, das Militärmuseum auf Valletta zu besuchen — dann konnten wir uns den Tripp zum «St Agatha’s Tower» nicht entgehen lassen. Und wenn Seebi ganz ehrlich ist — dann hat sein Feuerwehr-Herz schon ein wenig «gepöpperlt». Der St Agatha’s Tower, aufgrund seiner Farbgebung auch «Red Tower» genannt, ist eine während der Zeit der Herrschaft des Johanniterordens von 1647 bis 1649 erbaute Festung. Von Rothenburg aus, so haben wir den Red Tower immer liebevoll genannt, geniesst man einen wundervollen Ausblick auf die Nachbarinseln Gomino und Gozo.

Gut gestärkt aus dem Rucksack ging es durch das Naturschutzgebiet «L-Ahrax tal-Mellieha», zur Statue «il Madonna tal-Ahrax» und der «Kapelle der Unbefleckten Empfängnis». Passt ja zu uns wie Arsch auf Eimer. Halleluja — wir mussten auch ein wenig schmunzeln. Nur ein paar Schritte weiter bestaunten wir die wunderschöne «Marfa Ridge». Die Klippen und das kitschige blau-türkische Meereswasser waren einfach nur schön. Auf dem Nachhauseweg machten wir noch einen Abstecher zum «Armier Bay». Aber diesen Aufwand hätten wir uns getrost sparen können. Aber was soll’s — solange wir noch genügend Profil an unsern Schuhsolen haben.


ByeBye Malta · Wir werden dich in toller Erinnerung behalten!!

Die Covid-Situation sowie die Ungewissheit, wie lange der Shutdown noch andauern wird, haben uns dazu bewogen, uns früher mit dem Plan B auseinander zusetzen als gewünscht. Wir möchten an dieser Stelle einen lieben Dank an Zora (Boa Lingua Basel — ein bisschen Platz für Schleichwerbung muss sein) aussprechen. Zora hat das Maximum für uns rausgeholt und wir sind happy mit der jetzigen Lösung. Das war kein Zuckerschleck. Nochmals Dankeschön von uns zwei Malteserlis an dich.

Wir machen nun auf unbestimmte Zeit einen «School-Break». Wir fliegen am 1. April 2021 (kein Scherz) auf die Kap Verde. Wir, also eigentlich eher die Piloten, steuern als erstes die Insel Sal an — wo wir passend zu Ostern mit der Inselhopping-Tour starten. Begleitet werden wir die ersten neun Tage von Rahel, der Schwester von Ela. Eigentlich wäre ein Besuch auf Malta geplant gewesen — aber «äbe», spezielle Zeiten verlangen Flexibilität. Und so haben wir die Chance, dass noch das Eine und Andere zuhause gelassene nachgeliefert wird. Hoffentlich bleibt Rahel genügend Platz in ihrem Koffer. *bigsmile* Aber so bieten wir ihr die Chance, auf Sal zu «krömlen». Grosszügig wie immer.

Wir sind gespannt, was uns erwartet. Wir freuen uns sehr auf unser neues Zuhause. Und selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden. Ihr kennt uns doch. *zwinker*

Wenn es etwas wissenswertes aus unserem «Heimetli» gibt — nur her mit den News!! Bleibt gesund. Viel Erfolg bei der «Osternestli-Suche» und denkt daran, an Karfreitag auch wirklich zu fasten. *bigsmile*

Herzlichst
die schon fast Ex-Malteserlis

6 Kommentare zu „MALTA II — das Land der Krane und «Fuschticheibe»

  1. Hallo zämme, es isch wieder sehr spannend gsi, was dir erlebt hend. Danke för die schöne Fotis, es macht mich au grad a go reise, aber ebe die Coronascheisse macht e Strich durch Rechnig.
    Also e schöni Reis uf Cap Verde und gniesseds mit de Rahel.
    i freu mi scho wieder uf die nöchschte Fotis und Bericht,schmützli dis Gotti Trudi und Kurt

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  2. Salüüüü Liebs, es ist mega schön, eure Reise so zu begleiten. Zuvor hatten wir uns ja eher zurückgehalten, da Du ja so viel Neues gemacht und erlebt hast. Nichts desto trotz würden wir und riesig freuen, wenn ihr dann mal zurück seit, euch bei uns zu begrüssen 🙂 gaaaanz liebe Gruess us Hirschthal Petra und Andrea

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  3. Grossatig. Vielen Dank. Nun wünsche ich euch von Herzen eine gute Weiterreise in den ewigen Sommer. Auf Sal empfehle ich euch die Salinen (am Tag) und die Buddy-Bar (am Abend) zu besuchen. Und auf Boavista natürlich die unbewohnte Insel vor Sal Rei mit dem verfallenen Fort und auf Santiago u.a. die Ortschaft Tarrafal.
    Es wird die Zeit kommen, da wind wir dann auch wieder auf diesem wunderschönen Archipel.
    WIr freuen uns auf eure tollen Bilder.
    Bis dann
    Vera&Peter

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  4. Hallo zäme. Es ist mal wieder ein kurzweiliger und amüsanter Bericht. Vielen Dank! Wir wünschen euch für morgen einen guten Flug und ein „häppy länding“! Danach frohe Ostern, ein schönes Wiedersehen mit Rahel und eine gemeinsame tolle Zeit. Liebe Grüsse an euch alle vo Texas

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  5. Liebe Eliane
    Lieber Sebi
    Ganz herzlichen Dank für die Interessenten Berichte. Schön, dass ihr es trotz Corona geniessen könnt.
    Wir wünschen euch mit Rahel ein schönes Osterfest. Cap Verde ist ja wirklich auch sehr schön.
    Am liebsten würde ich mit reisen….
    Alles, alles Gute und Liebe Grüsse
    Erika und Walter

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  6. Etwas verspätet aber von Herzen, danke für den lässigen Beitrag und die tollen Bilder meine Lieben. Gerade gestern sprachen wir über die Insel Gozo. Geniesst Sal in vollen Zügen, Kuss Vera

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