Italia – la dolce vita!!

Ciao a tutti. 👋🏽 🇮🇹 Aber bevor wir unser fliessendes Italienisch hervorzauberten – machten wir noch einen Boxenstopp 🏁 in der Schweiz. 🇨🇭 Klammheimlich. 🤭🤭


Sursee – Schötz – Dagmersellen – Luzern | 13. – 15. August 2021

Den ersten Boxenstopp legten wir in Sursee ein und überraschten Marco – Elas besten Freund mit einem Fondue. Rahel, die Schwester von Ela, «fädelte» das ganz geschickt ein. So bleich sahen wir Marco noch nie – abgesehen vom drauffolgenden Tag – da schnitt er sich noch in den Finger. Aber das ist eine andere, «grüsslige» Geschichte. Die Freude war sehr riesig und er verzieh uns den Überfall – denn schliesslich beschenkten wir ihn mit einem Laib Gauda. Und auch seine Mutter Gabi legte das Pyjama wieder unter das Bettkissen als sie unsere Nachricht sah und kam spontan auf einen «Absacker» vorbei. Wir freuten uns sehr und sagen DANKE für alles. Wir durften sogar seinen Flitzer 🚘 zwei Tage ausführen.

Am Samstagnachmittag ging es Richtung Schötz – eigentlich wäre noch die erste Impfung in Luzern auf dem Programm gestanden, aber das fiel dann Aufgrund von einem Missverständnis ins Wasser. Somit hatten wir mehr Zeit als geplant und konnten bei der Familie Meier (Ela’s Tante, Onkel & Cousins) einen ersten Halt einlegen. «Heiterebeck», Irène und Lara kreischten so laut vor Schreck – dass wir uns wie an einem Justin Bieber-Konzert fühlten! 🙉 Tim und Walter kamen auch gleich um die Ecke – bei dem Lärm!! *bigsmile* Und wäre die einte Familie nicht genug, kamen just in dem Moment auch noch Esti und Alain auf Besuch. Das war eine lustige Runde und hätte gefährlich enden können– doch wir hatten noch einen weiteren Punkt auf unserer «To do-Liste». Die Eltern – denn schliesslich hatte Ela’s Bäbeler Geburtstag – und diese «Sausse» musste ja schliesslich auch noch «gecrasht» werden. 🥳 🎈 🎉 Wir schlichen uns von hinten an und «zäck», da waren wir. Einen kurzen Augenblick hatten wir echt Angst, die beiden fallen in Ohnmacht. 👻 Akribisch gut geplant kamen wir natürlich perfekt aufs «Znacht». *mampf* Und da Tante Brigitte auch vor Ort war, machten wir noch ein paar Selfies – et voilà, Stand Vanessa mit Ela’s Gotteli Fyona auf der Matte. 🥰 🥰 *knuddeli-knuddel* Am Sonntagabend waren wir dann noch bei Esti und Alain eingeladen und wie immer wurden wir verwöhnt. 🤤 Die zwei Girls – oder wohl eher schon jungen Damen, Linda und Sophie, schauten nicht schlecht – als wir auf der Terrasse sassen, als sie nach Hause kamen. Sophie ist das grosse Gotteli von Ela. So – jetzt war wieder genug geknuddelt. 🥰 🥰 Am Montagmorgen war schliesslich früh Tagwache. Pädu, ein guter Kollege, holte nicht nur Romy und Radi ab – nein, auch wir passten ins Auto. 🚙 Nach dem ersten «Piiickser» 💉 in Luzern ging es auf direktem Weg nach Parma – wo wir vier wundervolle Tage in «Bella Italia» verbringen durften.


Parma · Mehr als nur Schinken | 16. – 19. August 2021

Mangia bene, ridi spesso, ama molto. – Iss gut, lach viel, liebe viel. Ja genau unser «Gusto». Parma bietet eine erstklassige Tradition mit Gerichten und typischen Produkten, die weltweit geschätzt werden. Insbesondere der Parmaschinken, den Hartkäse Parmigiano Reggiano oder auch die Pasta von Barilla. Natürlich hat Parma, eine Universitätsstadt in der italienischen Region Emilia-Romagna, noch mehr zu bieten. Das Stadtzentrum ist mit romanischen Gebäuden geschmückt, darunter der mit Fresken ausgemalte «Dom von Parma» und das «Baptisterium» aus rosafarbenem Marmor.


Cinque Terre · Wanderung durch die Weinterrassen | 17. August 2021

«Cinque Terre» ist die Bezeichnung für fünf jahrhundertalte Küstendörfer an der schroffen italienischen Riviera – welche durch ihre bunten Häuser sowie die terrassenförmig an den Steilhängen angelegten Weinberge bekannt ist. Unser Tagesziel: Von «Manarola» via «Volastra» nach «Corniglia». Zuerst mussten wir etwas «schnaufen» – denn der halbstündige Anstieg von Manarola nach Volastra hatte es bei der prallen Sonne in sich. Doch der «Krampf» hat sich gelohnt. Hinter der Kirche «Nostra Signora della Salute» beginnt eine faszinierende Wegstrecke, direkt am oberen Rand der berühmten Weinterrassen entlang – inklusive Panoramaausblick auf das Meer. Mehr «Kitsch» geht gar nicht!! Ach doch, da war noch was… – wenn der Ausblick inmitten der Rebberge mit einem leckeren Glas Weisswein aus der Region unterstrichen wird. Corniglia liegt als einziges der fünf Dörfer nicht direkt am Meer – sondern ist auf einen Felsen 80 Meter über Meer. Das gibt dem Dorf einen besonderen Reiz. Für das Nachtessen machten wir uns in das Dorf «Monterosso» auf. Die mittelalterliche Altstadt und der schöne Badestrand bieten den perfekten Rahmen – einen schon absolut perfekten Tag wundervoll abzuschliessen. Pädi liess es sich natürlich nicht nehmen und gönnte sich noch einen «Hüpfer» ins Meer. Er hat ja schliesslich nicht umsonst den Rucksack mit der Badesachen den ganzen Tag rumgeschleppt. Die Altstadt mit Eisdielen, vielen kleinen Geschäften und Fischrestaurants lädt zum Bummeln ein geniessen ein. 


Cinque Terre · aus einer anderen Perspektive | 18. August 2021

Wir hatten noch nicht genug von Cinque Terre. Wir waren so fasziniert vom «Postkartenstar Norditaliens» – mit seinen dramatischen Klippen, hell gestrichenen Dörfern und mediterranen Stränden. Mittels einer Bootsfahrt machten wir uns im Hafen von «La Spezia» auf und erhaschten spektakuläre Blicke auf die fünf Stars «Riomaggiore», «Manarola», «Corniglia», «Vernazza» und last but not least «Monterosso». Die faszinierende Bucht «Golfo die Poeti» und all seine Dörfer «Cadimare», «Fezzano» und «Le Grazie» machten den Auftakt und auch wieder das Schlusslicht. Die Zeit huschte so schnell an uns vorbei – leider!


2 Burgfräuleins und 3 Ritter unterwegs | 19. August 2021

Nach dem Frühstück brachen wir auf nach «Fontanellato». Dort war gerade Wochenmarkt – was die zwei Burgfräuleins äussert erfreute. Nicht zu übersehen ist der «Rocca Sanvitale di Fontanellato», die Wasserburg – welche von einem Wassergraben umrundet wird und über eine Zugbrücke betretbar ist. Diese war bis 1948 bewohnt, jetzt findet man darin ein Museum sowie mehrere Büros der Stadtregierung. Dann erhaschten wir uns noch einen Blick auf die «Sanctuary of the Blessed Virgin of the Rosary» bevor wir uns auf zum «Monte delle Vigne» machten. Wir schlenderten durch die Rebberge. Soweit das Auge reichte Weinreben. Wir hatten zudem Glück, dass wir ohne Voranmeldung eine Flasche Wein geniessen durften. Ein herrlicher Abschluss – denn abends nach dem Essen hiess es «Arrivederci» zu sagen – denn 1 Burgfräulein und 2 Ritter traten die Heimreise ins «Heimetli» an. Bis bald ihr Lieben – es war «goldig» mit euch. 


Rimini | 22. August bis 11. September 2021

Wir sind ganz ehrlich – wenn wir an Rimini denken, kommt uns zuerst auch Partyurlaub in den Sinn. Aber wir durften feststellen, dass wir der Stadt Rimini Unrecht getan haben. Denn statt feierwütige Touristen hat Rimini viele tolle Sehenswürdigkeiten, Kultur, Kulinarik und eine wunderschöne Altstadt zu bieten.


Adligenswiler in Rimini… 

Unglaublich aber wahr. Per Zufall haben wir zwei «Adliger» in Rimini getroffen. Bruno’s Best – wir sprechen an diesem Fall nicht von Salatsauce – sondern von Margot, welche mit Bruno ein paar erholsame Tage in Rimini verbrachte. Und ja, es war wirklich ein wenig «heimelig» und wir genossen einen tollen Abend. Es war so «lässig», dass wir jenen ein paar Tage darauf gleich nochmals wiederholten. Doppelt hält ja schliesslich besser – sicher ist sicher!! Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen – dann jedoch wieder im gewohnten «Heimetli». Und wir wissen ja auch schon, wo wir eine leckere Pizza geniessen können.


Bologna · das kleine Venedig | 4. September 2021

Bolognas Motto ist: «Die Gelehrte, die Rote, die Fette.»

Die Gelehrte – weil sich hier die älteste Universität Europas befindet und rund 80’000 Studenten in Bologna wohnen. Die Rote – wegen der roten Backsteinhäuser der Altstadt. Und die Fette – naja, weil man in Bologna so unglaublich gut essen kann. Klingt vielversprechend – oder?

Der malerische «Piazza Maggiore» ist der zentrale Platz von Bologna – und gleichzeitig auch der grösste in der Altstadt. Hier steht das wichtigste Bauwerk von Bologna, der Dom «Basilica di San Petronio». Mitten auf dem Platz steht der riesige Dom – mit 132 Meter Länge und 60 Meter Breite ist sie die fünft grösste Kirche der Welt und die grösste Backsteinkirche überhaupt. Von aussen ist der Dom wegen damaligen Geldproblemen unvollendet. Das sieht man an der Fassade zur Piazza – denn diese ist nur bis zur Hälfte mit Marmor verkleidet. Der Platz ist umbringt mit prächtigen Gebäuden und Monumenten – und auch befindet sich hier der berühmte «Neptunbrunnen». Der Legende nach bringt jedoch dieser wunderschöne Platz den Studenten Unglück – wenn sie diesen in der Mitte durchqueren. So werden sie wohl ihr Studium niemals beenden. 

Wenn man durch Bologna spaziert, fallen einem die vielen «Arkadengänge» auf. Insgesamt sind es 38 Kilometer. Wir haben natürlich nur einen Bruchteil davon gesehen – aber wir müssen sagen, ganz schön schmuck.

Das «Palazzo dell’Archiginnasio», also die Stadtbibliothek – ist neben dem Dom von Bologna ein weiteres Highlight der Stadt. Das Gebäude ist zwar von der Strasse aus relativ unscheinbar – wir sind daran vorbeigelaufen – aber im Inneren ist es unglaublich beeindruckend. 

Name ist Programm. Aber vorab als wichtige Information – in Bologna isst man die berühmte Hackfleischsosse «Ragaù Bolognese» ausschliesslich mit frischen Tagliatelle-Nudeln oder mit Tortellini. Tagliatelle sind exakt 8 Millimeter Breite streifenförmige Nudeln und kommen ursprünglich aus der Region Emilia-Romagna. Also in der Region, in der Bologna liegt. Wer sich jetzt denk, Spaghetti oder Tagliatelle – das ist doch alles Pasta! Uuiuiuiuiui» – dann lasst das lieber mal keinen Italiener hören. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Und Spaghetti Bolognese, so wie wir das kennen und liebend gerne verspeisen – essen die Italiener überhaupt nicht. Schmeckt lecker, ist aber eine rein deutsche Erfindung. «Basta!»

Bologna hat nicht einen, nein Bologna hat zwei schiefe Türme. Diese stehen auf der «Piazza di Porta Ravegnana» und dienten früher als Beobachtungsposten. Der höhere der Beiden, «Torre degli Asinelli» ist 97 Meter hoch und eine Neigung von ca. 1.20 Meter. Der niedrigere Turm, «Torre Garisenda» ist nur 48 Meter hoch, hat jedoch dafür eine Neigung von mehr als 3 Metern. Früher soll es in Bologna an die 200 solcher Türme gegeben haben – jede Adelsfamilie wollte nämlich einen – und wenn möglich natürlich noch höher als die konkurrierenden «Clans» der Stadt.

Bologna hat ein 60 Kilometer langes Kanalsystem – das versteckt zwischen mittelalterlichen Gassen liegt. Und daher wird Bologna auch «das kleine Venedig» genannt. Es diente im Mittelalter als Transportsystem und zur Trinkwasserversorgung. Mit der zunehmenden Motorisierung der Stadt wurden die Kanäle anfangs des 20. Jahrhunderts teilweise zugemauert und überbaut. Um einen tollen Blick zum «Canale delle Moline» zu erhaschen, gönnten wir uns nachmittags einen Espresso im Bistro «Opera Caffè e Tulipani».


Besuch von Natalie | 6. bis 11. September 2021

Seebis Schwester, Natalie – hatte uns angekündigt, dass sie noch ein paar Ferientage hat – und sie uns besuchen kommt. *uebaaa* 

Gemeinsam mit ihr machten wir uns auf, Rimini zu erkunden. Denn schliesslich wäre es ja schon etwas «schäbig» – wenn wir fast drei Wochen in Rimini waren – und nur den wundervollen Strand «San Giuliano» gesehen zu haben. Wobei wir an dieser Stelle sagen müssen – der Strand war top. Feiner Sand, nur wir und eine Handvoll anderer Sonnenanbeter, tolle Strandrestaurants, wo man auch abends sehr lecker Essen und den kitschigen Sonnenuntergang geniessen konnte, Snack-Bars und ja – immer um 11:30 Uhr eine absolut amüsante halbe Stunde Aerobic! Laute Musik, ein Trainer und rhythmisch begabtere Teilnehmer und ja – halt auch die Anderen, die für die Unterhaltung sorgten. Ela konnte leider nie teilnehmen – sie musste den Spiegel halten! *bigsmile*

Ein Wahrzeichen von Rimini ist der «Arco di Augosto», der römische Triumphbogen am Rande der Altstadt ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Dieses stammt aus dem 27. Jahrhundert vor Christus und war damals das Ende der römischen Strasse. Mittlerweile ist es der älteste noch existierende römische Triumphbogen weltweit.

Die Römerbrücke «Ponte di Tiberio» spannt sich über den Fluss «Marecchia», welcher vor über 200 Jahren vom römischen Kaiser Augustus erbaut wurde. Einen «Katzensprung» von der Tiberius-Brücke entfernt befindet sich das ehemalige Fischerviertel «Borgo San Biuliano». Dieses bietet einem bunte, enge Gassen und Strassen – halt so ganz typisch Italien. Zauberhaft.

Die beiden zentralen Plätze «Piazza Cavour» und «Piazza Tre Martiri» mitten im Stadtzentrum liegen unweit voneinander entfernt. Beim Piazza Cavour befindet sich neben all den historischen Gebäuden auch der Tannenzapfenbrunnen «Fontana della pigna». Hinten an der Piazza steht das «Galli-Theater», das 1857 von Giuseppe Verdi eingeweiht wurde. Der Piazza Tre Martiri befindet sich dort, wo einst Julius Cäsar vor seinen Soldaten eine Rede hielt – nachdem er die Rubikon überschritten hatte. Auch befindet sich der «Uhrturm» sowie das achteckige «Tempelchen S. Antonio». Am besten beobachtet man jedoch das bunte Treiben in einem der unzähligen Cafés und Restaurants.

Die Burg «Castel Sismondo» – wurde 1437 in Auftrag gegeben und eine ganze Weile wurde daran gebaut. Es sind aktuell noch Überreste zu bewundern und auch, wenn man keine Ausstellung besucht – auch von aussen bekommt man einen tollen Eindruck der Festung.

Weiter flanierten wir entlang vom Kanal von Rimini. Der «Porto Canale di Rimini» hat viel zu bieten und man erhascht schöne Aussichten auf Boote im Wasser. Dieser erstreckt sich von der Tiberius-Brücke bis zum Hafen.


Der Zwergstaat San Marino | 9. September 2021

San Marino ist umringt von Italien – beziehungsweise genauer gesagt von der Region Emilia-Romagna. Mit gerade mal 30’000 Einwohnern auf 60 Quadratkilometern gilt San Marino als fünft kleinstes Land sowie auch als ältester Staat der Welt! Trotz kleiner Fläche hat San Marino – mit seinen neun Gemeinden – viel zu bieten.

Wir verbrachten den ganzen Tag in der Hauptstadt «San Marino», welche im Übrigen denselben Namen trägt wie der Staat selbst. Im historischen Zentrum, respektive der Altstadt flanierten wir durch die engen Gassen. Das katholische «Basilika San Marino» ist ein im klassizistischen Stil errichtetes Bauwerk – welches ebenfalls mit den Wehrtürmen verbunden ist. Sie ist das höchste Gotteshaus in der Region und gilt als eines der bedeutendsten Gebäude der Hauptstadt.

Der «Piazza della Libertà» ist ein wunderschöner, historische Ort mit dem prunkvollen «Palazzo Publicco». Es ist ein Parlament und der Regierungssitz von San Marino. Die «Guardie di Rocca» tragen eine besondere und alte Uniform. Der dunkelgrün Zweireiher ist mit weissen und roten Details bestickt – die Hose ist rot mit einem grünen Streifen und die Kopfbedeckung «Kepì» hat einen roten Pompon an der Spitze. Zwei Mal jährlich (1. April und 1. Oktober) finden auf diesem Platz ausserdem der Regierungswechsel statt.

Um den Stempel von der ältesten Republik der Welt in den Reisepass zu erhalten, geht man ins Tourismusbüro – bezahlt 5 Euro und «zäck», wird einem der Pass mit den begehrten Stempel inklusive Briefmarke «bereichert».

Wir spazierten entlang der Festungsmauern von Turm zu Turm. Die drei Festungen «Guaita», «Cesta» und «Montale» thronen majestätisch auf dem Felskamm «Monte Titano». Die Sicht auf die grünen Hügel des Umlandes sowie die Aussicht auf die Türme sind wundervoll. Zwischen Turm 1 und 2 – befindet sich der «sogenannte «Hexenpfad». In San Marino wurden früher die «vermeintlichen» Hexen nicht wie im Rest von Europa verbrannt – sondern an einer besonders malerischen Stelle über einen Felsvorsprung in den Abgrund gestossen.



Rimini – Luzern – Adligenswil – Horw – Meierskappel | 11. bis 17. September 2021

«Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz.»
– Hermann Löns

Wie immer war es viel zu früh an der Zeit, «Bella Ciao» zu sagen. Wir freuten uns aber «schampar», denn die zweite Impfung 💉 stand bevor. Wir freuten uns nicht direkt auf die Impfung – aber auf unsere Lieben 🖤 zu Hause umso mehr. Dieses Mal war die Seite von Seebi an der Reihe. Papa Peter und Vera wurden eingeweiht – denn sie haben extra für uns ihr Wochenend-Programm umgekrempelt. Wir kamen nicht nur in den Genuss von einem tollen «Grillabend» 🍖 – auch durften wir uns im Haus in Adligenswil 🏠 «inäschten» und «breitmachen». Am Sonntagmittag überraschten wir Mama Emma, den Shuttle-Service übernahm Simon, Seebis Bruder, mit Freundin Sara. Ein gelungener «Zmittag» und zum Glück 🍀 ging der Appetit vor lauter Schock 👻 nicht verloren. Wäre schade gewesen um das feine Essen. Einen kurzen «Abstecher» aufs «Plätzli» – dort, wo wir vor unserer Abreise gewohnt hatten, durfte natürlich auch nicht fehlen. Unsere ehemaligen Nachbarn haben uns herzlich begrüsst und nicht schlecht gestaunt, als wir plötzlich auf der Matte standen. *hihi* Am Abend hatten wir ein weiteres Highlight auf dem Programm. Gina und Oli feierten ihren ersten Hochzeitstag 👰🤵 – sie wurden von der Trauzeugin Vera und ihrem Mann Mario eingeladen, auf einen «vermeidlichen» Abend zu viert. Tja, mit dem Trauzeugen Seebi haben sie an der Reaktion an wirklich nicht gerechnet. «Läckbobi» – das kann man wirklich echte «Männerliebe» ♥️ bezeichnen. Und ja, so ein «Freudentränchen» 😭 musste natürlich auch Platz haben. Am Montagmorgen war es aber «ernst» und es wurde das zweite Mal zugestochen!! *zwinker* Ganz tapfer waren wir, obwohl es kein Minni-Maus Pflaster und Sugus gab. Am Nachmittag besuchten wir mit dem «Flitzer» von Simon (an dieser Stelle danke für dein Vertrauen *zwinker*) die «Pastetlihochburg» in Horw – Grossmami Margrit. Trotz ihren 90 Jahren ist sie noch ganz schön «rüstig» unterwegs und alle, die Grossmami kennen wissen, sie versprach Seebi nicht nur neu gestrickte Socken 🧦, auch gibt es bei unserer Rückreise die weltbesten Pastetlis. Wir freuen uns schon jetzt. Abends luden uns Gina und Oli zum Raclette-Plausch ein. Ja nicht, dass wir aus dem «Mampf»-Modus fallen. War wie immer einfach nur toll. Am Dienstag-Abend fädelten wir, in geheimer Zusammenarbeit mit Judith, Baschi und «Krullenboll» Daria. *Hihihi*, ja der «Vorgeburtstags-Überrascher» 🥳 ist uns gelungen. An dieser Stelle nochmals ein big happy birthday lieber Baschi 🎈 🍾 🍰 🎊. Judith «dä Luscheib», hatte noch ein Ass 🃏 im Ärmel: Special Guest Fränzi. 🖤 Ja so wurden wir wirklich überrascht. «Last but not least» gab es, da wir uns nach der Impfung und dem schweren Arm zwei Nächte in der Schweiz anhängten, noch spontan ein leckeres Fondue bei Simon, Sara und Tim. Wir haben uns mal wieder durch diverse «Küchen durchgeschlemmt», nun ist es wirklich an der Zeit für eine Diät…

Ihr Lieben, es war schön mit euch zu quasseln, schlemmen, umarmen, knuddeln und drücken❣️ Wir haben euch alle lieb und freuen uns auf unser nächstes Wiedersehen. Mit einem fröhlichen Herz machen wir uns aber erstmals weiter auf unsere Reise – dieses Mal Richtung Osteuropa. First Destination: Zagreb.

Saletti Spaghetti 🍝 und viele Dröööckerlis…

🖤 🖤 Ela & Seebi 🖤 🖤

2 Kommentare zu „Italia – la dolce vita!!

  1. Hallo Eliane und Seebi, Jetzt han is fertig gläse, isch wieder mega spannend gsi. Witer so und vill vergnüege uf eucher Reis, häbed Sorg, schmützli dis Gotti Trudi

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  2. Iär Liebä,
    schön hendr üs bi üchem „Heimätli – Zwüschestopp 2.0“ igschlosse und Teil lah a üchem Heiwäh nach üüs 🙂
    Mr vermissed üch au scho widr fescht aber wünsched etz natürli e gueti und problemlosi Wiiteräis… Tschüssli & bis zum nexte Überaschigsmomänt
    üchi Lieblingsmönsche und -bewohnr z’Meierschappu

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