Erstmals ein grosses «Hej»! Zur Kultur Dänemarks gehören nicht nur aussergewöhnliche Sehenswürdigkeiten und Landschaften – auch die Lebensart der Menschen spielt eine wichtige Rolle. Wenn man die Mentalität der Dänen mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre «hyggelig» das perfekte Wort. Das Hier und Jetzt geniessen, Gemütlichkeit, Geborgenheit und Wohlbefinden gehören zu diesem Lebensgefühl. Wir liessen uns anstecken und lebten den Rausch voller Glücksgefühle. Denn wir machten Alk-Fasten!
Das dänische Alphabet kennt die Umlaute ä, ö und ü nicht. Diese finden ihre lautliche Entsprechung in eigenen Buchstaben. Das ä wird dabei durch das æ abgebildet, das Ö durch das ø und das Ü durch das y. Wir wollen euch ja nicht, dass dieser Blog-Eintrag für euch zu anstrengend wird, es soll ja auch ein bisschen «hygge» für euch sein – deshalb haben wir im folgenden Text «nur» die Buchstaben ä und ö ans dänische Alphabet angepasst. *hihihi* Viel Spass beim lesen…
Aber bevor es ans Eingemachte geht – hier noch ein paar Fakten: Dænemark gilt als das «am wenigsten korrupte» Land der Welt. Die Dænen und Dæninnen naschen gerne ausgiebig, sie verputzen 8,2 Kilogramm Süssigkeiten pro Jahr!! Der durchschnittliche Verzehr in Europa liegt bei 4,1 Kilogramm. Lakritze in Kombination mit einem Glas kalter Milch stehen hier ganz oben auf der Leckereien-Liste. Dænen essen durchschnittlich 42 Würste pro Jahr. Besonders beliebt ist der allseits bekannte «Hot Dog», der als «Pølser» bekannt ist. Wer bis zu seinem 25. Geburtstag nicht verheiratet ist, wird mit Zimt beworfen. Die dænische Sprache hat kein Wort für «bitte». Weit und breit nur Meer. Dænemark besteht an sich aus vielen kleinen Inseln. Insegesamt 394, von denen gerade mal 72 Inseln wirklich bewohnt sind. In den dænischen Gewæssern leben 18 verschiedene Haiarten. Und zum Schluss noch einen saumæssig lustigen: In Dænemark gibt es mehr Schweine als Menschen.



Kopenhagen · Helsingør · Roskilde | 30. September – 2. Oktober 2021
Nach der langen Zugfahrt von Wien nach Kopenhagen gønnten wir uns einen Tag zum ausruhen – und schliesslich mussten wir unseren «Haushalt» mal wieder in Schwung bringen. Die Wæsche macht sich ja nicht von selbst. Und wir mussten auch shoppen gehen, «soublød», denn die Temperaturen sind doch etwas «frøstlicher» als im sonnigen Süden. Frisch eingedeckt ging es auf Entdeckungstour. Erstes Ziel war «Helsingør». Die Hafenstadt liegt an der schmalsten Stelle des Øresunds – dem schwedischen Sundufer gegenüber. Berühmt wurde jedoch Helsingør durch den englischen Dichter William Shakespeare. Er schrieb über einen dænischen Prinzen – und das Drama Hamlet spielte im Schloss Kronborg. Das Schloss zeigte sich in seiner schønsten Pracht – auch der Kulturhavn læsst sich sehen mit dem Ausflugsampfer «Hjalmar» und dem Hafenjungen «Han Statue». Leider zogen gefüllte Wolken auf – und es regnete am Nachmittag – aber auch mit Regen waren die Gassen von Helsingør ganz schmugge anzusehen.
Kopenhagen – ja was sollen wir sagen. Das müsst ihr selbst besuchen. Es ist wundervoll. Der Kanal mit den farbenfrohen Häusern «Nyhaven», das «kønigliche Theater», die «kleine Meerjungfrau», der «Knippelsbro»… – wir kamen gar nicht aus dem Staunen raus. Und überall Pølsevogen (Hot Dog-Wagen)!! *mampf*
Die Domstadt «Roskilde» hat Welterbe, Wikinger und Rock zu bieten. Ja da aber gerade nicht Festivalzeit war – blieben uns noch Welterbe und Wikinger. Hehe – da passt Seebis Bart natürlich wie Arsch auf Eimer ins Bild! Natürlich machten wir einen kurzen Stopp beim «Dom von Roskilde» – welcher eben Welterbe ist. Der Dom war die erste gotische Kathedrale von Skandinavien, der aus Ziegelsteinen besteht. Und Dænemarks kønigliche Begræbniskirche mit Grabstætten von 40 Regenten. Da wir diese ja nicht persønlich kannten, war unser Besuch eher von kurzer Dauer. *pfui-Fengerdætsch*.
Wer uns kennt weiss, dass wir zwei Hobby-Kriminologen den Mørdern immer auf der Spur sind – vor allem die slawischen Krimis haben es uns immens angetan. Und so durfte eine Scandi-Crime-Serie nicht fehlen. Unsere Wahl fiel auf den Nr. 1-Bestseller «Der Kastanienmann». Ja die Kleenex-Box hatte Sendepause. Seebis Gehör litt ein wenig und ab und zu mussten die Oberarme für kleine «schreck Bøxlis» hinhalten. Als wenn ihr euch diese Serie gebt – bitte schaut ihn mindestens zu zweit und schliesst die Türen ab.
Nach Møn via Højerup | 3. + 4. Oktober 2021
Ganz aufgeregt machten wir uns am Morgen auf – um unseren gebuchten Renault entgegen zu nehmen. Tja – war dann anstelle von einem Renault Captur ein BMW X1. Für Backpackers mit Niveau. Tja, da haben wir nicht reklamiert – und der stand uns ausserordentlich gut. Auf dem Weg zur malerischen Insel Møn legten wir einen Halt in Højerup ein. Auf Südseeland erhebt sich das Kliff «Stevns Klingt». Man kann dort eine Reihe gewaltiger Ereignisse unserer Geschichte hautnah erleben – vom Aussterben der Dinosaurier bis hin zur atomaren Bedrohung wæhrend des Kalten Krieges. Seebi besuchte natürlich auch noch das Museum «Stevnsfort». Das Museum über den Kalten Krieg. Ja Ela genoss wæhrenddessen ein paar ruhige Minuten an der frische Luft. Die «Højerup Gamle Kirke» ist wirklich sehenswert. Diese wurde von einem Schiffer in Seenot gebaut. Er gelobte, dass er eine Kapelle errichten würde, wenn er erløst wurde. Et voilà – er hielt Wort. Diese Kapelle liegt auf dem 30 Meter hohen Steilufer und wurde 1357 eingeweiht. Das Meer hat das Steilufer untergegraben und 1928 stürzte der Chor ins Wasser. Der letzte Gottesdienst wurde 1910 gehalten. Man kann in der Kirche stehen und durch eine Tür einen Blick über das Meer erhaschen. Gegen den spæteren Nachmittag erreichten wir unser Tagesziel «Møn», auf grosse Erkundungstour machten wir uns jedoch erst am darauffolgenden Vormittag.
Wir starteten am Vormittag in «Klintholm Hafen», von wo man einen atemberaubenden Blick auf den Fischerhafen hat. Aber unser eigentliches Hauptziel waren die «Møns Klingt». Über eine Treppe mit 497 Stufen gelangt man zu der Klippe. Ja diese Treppen muss man am Schluss dann auch wieder hoch. *säufzer* Die Mühe hat sich jedoch gelohnt. Wir waren fasziniert und genossen den überwæltigenden Blick auf die senkrechten Wænde. Und so haben wir doch – wenn auch nur für einen kurzen Moment – leicht geschwitzt.










Rømø | 5. Oktober 2021
Wir steuerten Rømø an. Das ist die südlichste dænische Wattenmeerinsel – welche gerade mal drei Kilometer østlich von Sylt liegt. Über den «Rømø Damm» mit einer Længe von 9 Kilometer ist die Insel mit dem Festland verbunden.





Der kilometerbreite Sandstrand von Rømø ist wohl so ein beliebtes Ferienziel, da er befahrbar ist!! Auch die Drachen-Steiger ketten ihre monstrøsen Drachen fix an – und geniessen wæhrenddessen ihr «Bierchen», mit Blick auf das Wattenmeer. Wir hatten jedoch noch mehr auf unserer To do-, sprich in unserm Fall «Must see-list». Der «Walzaun» in «Juvre». Zwischen 1660 und 1860 nahm ein grosser Teil der mænnlichen Einwohnern am Walfang teil – und jene nahmen die Kieferknochen der gefangenen Wale mit nach Hause. Auf den holzarmen Inseln wurden die Knochen als eine Art Ersatz für Holz verwendet, so zum Beispiel für Gartenzæune. Der einzige Zaun welcher noch erhalten ist, liegt bei Juvre. Also wenn man es nicht weiss, glaubt man es gar nicht recht, dass dieser aus Kieferknochen von Walfischen besteht. Die einzige Kirche auf der Insel, die «Sankt Clements Kirche» ist der Schutzheiligen der Seefahrer Sankt Clemens geweiht. Im Inneren hängen Schiffsmodelle als Votivschiffe – um mit Gottes Segen zu segeln. Sogar Seebi fand die Kirche sehr schmuck. Die Schiffe verleihen der Kirche wirklich einen absolut einzigartigen Charme. Zwei geborgene Kanonen aus der Zeit des Dreissigjæhrigen Krieges erinnern heute an die Schlacht zwischen dænischen und niederlændisch-schwedischen Schiffen am 1. Juli 1644. Die beiden alten verlassenen Kanonen existieren bis heute und befinden sich in einer Düne von «Havneby Kro».
Bevor die Reise jedoch weiterführte, machten wir noch einen Spaziergang hoch zum «Spidsbjerg», welcher die schønste Aussicht verspricht, und auch hælt. Hehe – haltet euch fest, man muss 50 Holztreppen hochsteigen, um auf den høchsten Punkt der Insel zu gelangen. *süss* Vom 19 Meter hohen Hügel sieht man Richtung Westen das Meer und im Süden erhascht man einen Blick auf die deutsche Insel Sylt.




Ribbe und die endlose Brücke | 6. Oktober 2021
«Ribe» ist die älteste Stadt Dænemarks und so wunderschøn! Es heisst, in Ribe stehen die schønsten Hæuser aus dem Mittelalter. Also wir kamen fast nicht mehr aus dem Staunen raus. Wirklich ein sehr «schmuckes» Dørfchen. Was uns jedoch auch erstaunte war, dass der Dom ungewøhnlich, gewøhnungsbedürftig tief auf dem Platz steht. Der Grund für die heutige «Tieflage» hat zwei Gründe. Die Hæuser drum herum haben gebrannt – oder wurden anderweitig zerstørt. Und die «Luscheiben» haben diesen Müll nicht abgetragen, sondern es wurde einfach auf den Überresten gebaut. Und der zweite Grund ist, dass die schwere Bausubstanz für den Boden des Marschlands schlichtweg zu schwer ist – und so sinkt sie noch immer weiter.
Unsere Reise führte uns jedoch noch weiter – nach «Aarhus», wo die endlose Brücke «Uendelige Bro» steht. Stellt euch vor, ihr geht über eine Brücke und ihr kønnt gehen und gehen und gehen – ja es ist so wie ein Fass ohne Boden. Die ohne Gefühle, springen ins Wasser und bestaunen die runde Holzbrücke von unten– die Anderen (also zum Beispiel die Schweizer mit viel Gefühl), bevorzugen die 360 Grad-Brücke so wie man halt eine Brücke überquert!!



Natur pur | 7. – 12. Oktober 2021
Im «Bed & Breakfast Vestbjerg» nesteten wir uns gleich für fünf Næchte ein. Aber bevor wir unser neues Heimetli ansteuerten, wanderten wir durch das Landschutzgebiet «Rebild Bakker», wo wir nicht nur wunderschöne Hügel, welche mit Heidekraut bewachsen waren, bestaunten – nein auch kleine «Muuhs» stellten sich in den Weg. Ela hat immer etwas Respekt vor diesen teils gehørnten Wiederkæuern – aber irgendwie kamen wir dann an den hilfreichen Naturpflegern vorbei.
Am Freitag erkundeten wir «Aalborg», wo wir auf dem Einkaufscenter «Salling Roof Top» eine top Aussicht über die Stadt genossen, wir flanierten an der Hafenpromenade des Limfjords entlang zum futuristisch angehauchtes «Utzon Center». Das war das letzte Bauwerk des Architekten Jørn Utzon, der das weltberühmte, australische Opernhaus entworfen hat. Einen Katzensprung davon entfernt liegt das schwungvoll «Musikkens Hus». Das Haus ist so schwungvoll wie die Töne, die darin gespielt werden. Wir waren ehrlichgesagt etwas müde und uns hat der Schwung etwas verlassen – deshalb war unser Aufenthalt auch etwas kurz – missen möchten wir jenen natürlich nicht. Und so steckten wir unsere gesparte Energie am Samstag in den Spaziergang durch den Nationalpark «Thy». Leider war es ein wenig neblig – und übelst bisig. Fairerweise müssen wir an dieser Stelle sagen, dass es im Allgemeinen Petrus mit uns wirklich gut meinte.









Am Sonntag stand der nördlichste Punkt auf unserer Liste. In «Grenen», am äussersten Zipfel von Dænemark treffen «Skagerak» und «Kattegat» aufeinander. Ja richtig gelesen. Hier sieht man, wie von Westen die raue Norsee angerauscht kommt und von Osten die Kattegat entgegen rollt. In der Mitte schwappen die beiden Meere ineinander. Ein spezielles Naturschauspiel. In «Skagen», der nørdlichsten Stadt Dænemarks, sind die meisten kleinen traditionellen Hæuser gelb, mit rot gefliesten Dæchern und weissen Streifen verziert. Diese dienen den Fischern auf See auch als Landmarken. So viel frische Luft wehte uns regelrecht ein Loch in den Bauch. Im Restaurant «Dit Smørrebrød» schlemmten wir, ja was wohl, genau – «Smørrebrød». Mmmhhh!!
Gestækt und leicht «überfressen» steuerten wir die versandte Kirche «St. Laurentius» aus dem 13. Jahrhundert an. Diese musste wegen des Flugsandes aufgegeben werden. Es deuten lediglich noch die Markierungen daraufhin, wo die Mauern der Kirche einmal gestanden haben – der Turm ist noch erhalten – jedoch auch dieser wurde schon teils vom Sand «verschluckt». Apropos Sand. Ein weiteres Natur-Highlight ist die Wüste «Råbjerg Mile». Die 2 km2 grosse Wanderdüne bewegt sich zirka 15 Meter pro Jahr Richtung Kattegats. Das heisst, in etwa 150 Jahren wird der Sandberg durch Skagen gewandert und in die Ostsee verschwunden sein.
Köttbullar-Hochburg: Schweden | 13. – 15. Oktober 2021
Von Dänemarks «Frederikshavn» gelangt man ganz einfach mit der Fähre rüber nach Schweden. Die 3.5 stündige Fahrt war äusserst angenehm und der riesige «Dampfer» hatte alles, was das Herz begehrt. Ob deftige Speisen im Restaurant, ein bisschen «süchtelen» im Casino oder eindecken mit Alkohol im Shop – für das Wohl der Passagiere ist gesorgt. Es stehen einem sogar Getränkekarren zur Verfügung – für diejenigen, die das Kofferraum-Volumen richtig ausnützten. Aber jetzt mal zuerst zu den Schweden.







«Fika» heisst banal übersetzt Kaffeepause. Aber es ist eigentlich viel mehr. Es ist die Essenz aller schwedischen Genüsse: Kaffee und Kuchen – so viel du willst und vor allem Zeit mit jemanden, wo man mag. Du hast einen harten Arbeitstag vor dir? Mach Pause. Dein Studium gefällt dir nicht ganz so? Mach ein ganzes Jahr Pause. Du hattest ein hartes Wochenende? Hol dir erstmal Kaffee! Und genau das ist unser Tipp. Holt euch Kaffee und lest den Rest vom Blog in Ruhe zu Ende – und stillvoll mit einer Tasse Kaffee. Ela’s Motto: «Der Kaffee läuft, sportlicher wird es heute nicht mehr!»



Zum ABC der Schweden. Die haben das «Ä» und «Ö» auch im Alphabet. Somit passen auch wir uns gerne wieder an. Aber schon lustig, diese Schweden. Die sprechen das «O» als «uh» aus, das «U» wird zum «üh» und unser Lieblingsbuchstabe ist das «W», welcher als «dübbelwe» ausgesprochen wird.
Nordische Bilderbuch-Hafenstadt Göteburg
Göteborg ist hip, cool, kultiviert und die zweitgrösste Stadt von Schweden. Die moderne Hafenmetropole steht für eine hohe Lebensqualität, jedoch auch für eine umtriebige Arbeiterstadt. Arroganz ist der Stadt fremd. Und genau so durften wir Göteborg und dessen BewohnerInnen kennen lernen. Zu Fuss erkundschafteten wir die Strassen von Göteborg und staunten nicht schlecht über die neoklassizistische Architektur. Die Innenstadt ist relativ kompakt – und die gepflasterten Gassen mit den schmucken Cafés laden zum «Fika» ein. Im Szene-Stadtteil «Haga», welches der älteste Stadtteil Göteborgs ist, steht etwas oberhalb der «Skansen Kronan». Dies ist eine alte Festungsanlage, welche heutzutage für allerlei Veranstaltungen genutzt wird. Nebenbei erhält man ganz kostenlos eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Ehrt den Fisch, fürchtet die Krabben. Gebetet wurde in der Fischkirche nie. Die sehenswerte Fischauktionshalle dient nicht nur als Markthalle für die Schätze des Meeres, sondern auch als Restaurant. Im grössten Hafen Schwedens erhaschten wir noch einen Blick auf den «Lippenstift», ein weiss-roter Turm direkt am Hafen.
«Öl am Huet»
Also vorab, ja wir gönnten uns wirklich ein «Öl». Öl ist schwedisch für Bier. Ohne scheiss. Jedoch wären wir finanziell ruiniert gewesen, wenn es soweit gekommen wäre, dass wir zum Song von «Monika Kaelin: Öl am Huet» geschaukelt hätten. Denn so zwei Bier kosten ohne weiteres Mal schlappe 17 Stutz. Heiterebeck!! Und die Einheimischen gönnen sich dann noch zu jedem Bierchen einen Kurzen. Nicht Sebastian – sonst einen kurzen! Es hatte schon seinen Grund für diese äusserst teure Ausnahme – denn schliesslich genossen wir die besten Köttbullar von Malmö im «Restaurang Bullen». Ganz nach dem Motto: «Collect moments, not things.»



Wir haben uns natürlich bestens auf Malmö vorbereitet. Und was gibt es da besseres als einen «saugrusigen» Krimi? Nichts. Also schauten wir «Der junge Wallander». Ja Herzrassen pur – und spätes Lichtlöschen. Weil «gopf», jedes Mal wenn es gerade sooo spannend war, war die Folge zu Ende!! Aber noch kurz zu Schwedens drittgrösster Stadt. Diese gehörte bei dessen Gründung noch zu Dänemark. Erst seit 1658 gehört die Stadt – welche ständig in Veränderung ist, zu Schweden. Attraktionen wie die gemütliche Altstadt, die dramatisch gotische «St. Petri Kirche» oder das älteste erhaltene Renaissanceschloss Schwedens, das «Schloss Malmöhus» eroberten unsere Herzen im Sturm. Der Aufenthalt in Schweden war viel zu kurz. Und so traten wir die Rückreise nach Dänemark über die imposante 7’845 Meter lange «Öresundbrücke» an. Jene wurde im 2000 fertiggestellt und somit versöhnte sich die Stadt Malmö sozusagen mit ihrem ursprünglichen Vaterland Dänemark.
Wir werden Dänemark in wundervoller Erinnerung behalten – und Schweden, ja liebes Schweden, wir kommen wieder. Nächstes Mal länger. Versprochen.
Unsere Reise führt uns für die nächsten paar Wochen auf die «Green Island», denn in Irland ist es immer grün. Zum Schafe zählen, was sonst!!??!! *zwinker*
«Hej» ihr Lieben – packt euch warm ein!
Kuschelwarme Dröööckerlis von den zwei Glückskäfer
Ela & Seebi

























































































































































Wir hatten mal ein Kindermädchen aus Kopenhagen, die hat uns Smørrebrød gelernt. Wir fanden die Kombinationen spannend und wurden richtig erfinderisch. Viel Spass beim Schäfli zählen und einen fetten Knuddel zrügg, Vera
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Grossartig. Vielen Dank. Und weiterhin eine ganz gute Reise.
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