Irland, ueba – hier sind wir. Also waren. Aber von vorne.
Fantastische Natur, unheimlich offene Menschen und viele, sehr viele Schafe. Ein Land wie im Märchen. Die immergrüne Insel Irland sieht live wirklich so aus, wie man diese von den kitschigen Ferienprospekten kennt. Fast zumindest. Die Schafe ähnelten eher rebellierenden Teenagern. Bunte Farbflecken schmücken ihr Fell und Ela nannte die süssen «Punkers» wie wohl? Genau… Kevin’s. Wir gingen davon aus, dass diese wohl aufgrund ihrer Fellbemalung bald in die Metzgerei gefahren werden…, aber Ela’s Bäbeler meinte, vielleicht haben diese mit einem Schafbock «Power-Gschmüselet» – und wer weiss, vielleicht gibt es nächsten Frühling viel Wolle, damit Seebi’s Grossmami wieder drauflos stricken kann!







Limerick | 17. Oktober 2021
Wir fassten am Flughafen Dublin unseren Hyundai-Flitzer und machten uns gleich auf den Weg nach «Limerick». Die ehemalige graue Industriestadt wurde mit 250 Millionen Euro einer Verschönerungsmassnahme unterzogen – und sie kann sich nun durchaus sehen lassen. Zuerst widmeten wir uns jedoch essenziell wichtigeren Grundbedürfnissen. Hunger und Durst! *hihi* Irland ist Materiell gesehen, kein reiches Land, aber wenn es um die Herzlichkeit und Natürlichkeit geht – spielt die Insel ganz weit vorne mit! Es ist unmöglich, nicht mit den Iren in Kontakt zu kommen. Kaum einen Platz im Pub eingenommen, waren wir im Gespräch mit drei Iren. Ela verstand jedoch nur «train station», also Bahnhof. Die Iren pflegen einen etwas markanten Akzent, das Sprechtempo ist abartig schnell, dazu kam die laute Musik und ja, schon ein paar Bier sind bei der Aussprache auch nicht sonderlich hilfreich. Keine einfache Mischung – aber amüsant zugleich!! Beste Antwort in solchen Situationen: Yes, yes und «geschmeidig» lächeln!!




Full Irish Breakfast · nichts für schwache Bauch-Nerven
Ja so ein «Full Irish Breakfast» ist deftig. Die Grundzutaten sind Spack, kleine gebratene Schweinswürste, Spiegel- oder Rührei, ein paar Bratkartoffeln, Tomaten und Champignons und ab und zu noch die weissen Bohnen aus der Dose. Aber jetzt kommt es. Black & white Pudding. Und das hat mit Pudding dann gar nichts zu tun. Black Pudding ist Blutwurst und white Pudding die Leberwurst. So, dann bitte für Ela einmal «Porridge»! Danke.


Adare · Lahinch · Doolin | 18. – 20. Oktober 2021
Auf dem Weg nach «Lahinch» legten wir einen Halt in «Adare» ein. Ein Ort mit 1’129 Bewohnern, welcher für die schmucken, typischen «Cottages» bekannt ist. Wirklich sehenswert – und man fühlt sich irgendwie wie in einer total andern Welt.




In «Lahinch» machten wir einen Spaziergang entlang vom «Lahinch Beach» zum «River Inagh». Wir dick eingepackt, die Wellensüchtigen standen auf dem Brett und surften. Weder die Wellen noch die Temperaturen sind etwas für Anfänger. Unglaublich, diese Iren!
«Doolin» war unser nächstes Etappenziel. Auf dem Weg dahin besichtigten wir das «Doonagore Castle», «boh», wie im Märchen. Wir flanierten entlang vom Pier und dem «Städtchen».
Da das Wetter am Nachmittag freundlicher wurde, besuchten wir das wohl bekannteste Wahrzeichen von Irland: die «Cliffs of Moher», worauf sich der «O’Brien’s Tower» ganz stolz thront. Der acht Kilometer lange Küstenabschnitt beeindruckt mit grasbewachsenen Plateaus, die abrupt enden und einen schwindelerregenden Blick in die Tiefe ermöglichen. Der Touristen-Hotspot schlechthin. Einige trugen Trekking-Schuhe, andere halt High-Heels. Wir erlebten die schroffen Klippen in allen Facetten. Von super sonnig über stürmisch-regnerisch. Wir konnten uns fast nicht satt sehen. Und der i-Punkt war dann abends, als wir im Pub bei traditioneller «Live-Musik» ein leckeres Guinness genossen. So geht das!
Mondwanderung und Studentenflair | 20. + 21. Oktober 2021
Die Wanderung durch den «Burren-Nationalpark» ähnelt einem Ausflug auf den Mond. Über Stock und Stein ging es. Vor allem Stein. So ruhig – so frisch – mal anders als sonst – so beeindruckend. Damit das Bild vollendet war, machten wir einen Halt beim «Leamaneh Castle», ganz schön romantisch.
Abends zog es uns dann nach «Galway», die Stadt mit Studenten- und Mittelalterflair. Ed Sheeran sang 2017 übrigens: «You’re my pretty little Galway girl». Wir schlenderten entlang der alten geschichtsträchtigen Stadtmauern, flanierten durch das quirlige «Latin Quarter» entlang am historische «Eyre Platz», aber uns zwei «Landeier» zog es raus in die Natur.
Wir fuhren entlang am einzigen Fjiord von Irland, dem «Killary Harbour» – mussten jedoch ab und an eine kurze Pause einlegen. Dies hatte zwei Gründe. Zumal bestaunten wir die unglaublich schöne Landschaft, der Regenbogen zog uns ebenfalls in seinen Bann – aber die kuscheligen Kevin-Kumpels latschten hier frei herum und ja, auch die Strasse gehört «sozusagen» ihnen! *Härzli-in-den-Augen*
Diamond Hill Connemara-Nationalpark | 22. Oktober 2021
Unser Tagesziel war der Rundwanderweg – welcher auf den Gipfel vom «Diamond Hill» führt. Mit den 496 Metern über Meer ist et zwar nicht wirklich hoch – doch der Wind pfiff uns doch etwas um die Ohren. Der Diamanten-Berg liegt im sogenannten «Twelve Bens», einer Reihe aus zwölf Bergen. Der Ausblick auf die umliegenden Berge und die Küstenlandschaft ist wundervoll. Auf dem Weg zur Spitze erlebten wir eine von der Eiszeit geprägte, für Irland typische Sumpf- und Graslandschaft, die von Mooren bedeckt ist. Und vom Gipfel aus erblickt man das «Kylemore Abbey», die älteste irische Benediktinerinnenabtei.






Achill Island | 23. Oktober 2021
«Achill Island» ist die grösste Insel Irlands. Die Landschaft ist wildromantisch mit den schroffen klippen und den wunderschönen Sandstränden. Und vielen Schafen. Aber leider war das Wetter so schlecht, dass es den Schafen fast die Wolle vom Fell windete. So verbrachten wir den von windgepeitschten «Atlantic Drive» fast ausschliesslich im Auto. Für zehn Minuten nahmen wir den Weg zum «Achill-henge», eine Betonkonstruktion, unter die Füsse. Danach waren wir «pflotschnass» und wir erkoren den Tag zum «bad hair day».
Immer wieder Sonntags | 24. Oktober 2021
Nein, leider keinen Sonntags-Zopf – aber ein Käffeli musste schon sein. So starteten wir unseren Sonntag mit einem gemütlichen Spaziergang im «Ballycroy-Nationalpark». Dieses riesige, einsame Moorgebiet ist eingerahmt von den wilden Bergen der «Nephin Beg Range».


Weiter ging es. Beim «Dún Briste Sea Stack» – was auf deutsch so viel heisst wie «das zerbrochene Fort» spielte das Wetter verrückt. Sonne, Regen, Sonne Regen… und einen Regenbogen. Die Felsformation wurde 1393 infolge der hohen See und einem heftigen Sturm von der Küste getrennt. Was verrückt klingt, sieht mindestens genauso verrückt schön aus.






Nordirland | 25. – 28. Oktober 2021
Auf nach Nordirland. Unseren Tag begann jedoch mit einem Spaziergang im Küstendörfchen «Rosses Point». Ein Stückchen Himmel auf Erden – wo wir einen tollen Blick auf «Oyster Island» erhaschten. Haltet euch fest, am «Rosses Point Beach» badeten eine ganze Gruppe Menschen. Keine Ahnung, was die gefrühstückt haben – keine zehn Pferde hätten Ela da rein gebracht.







Natürlich durfte Irlands markanter und genauso bezaubernden Tafelberg «Ben Bulben» auf unserer Tour nicht aussengelassen werden. Der Ben Bulben ist das Wahrzeigen der Grafschaft «Sligo», eine mystische Erscheinung – das kann man wirklich nicht abstreiten.






Neues Land, neue Währung, anderes Tempolimit. Mit den auf der Verkehrstafel aufgeführten 30 fuhren wir durch das erste Dorf in Nordirland, welches ja zum Vereinigten Königreich gehört. Hehe – ja kein Wunder «klebten» die Autos, welche hinter uns herfuhren, uns wortwörtlich am Arsch! Die haben ja auch Meilen und nicht Stundenkilometer. Nach diesem kleinen Anfängerfehler steuerten wir «Londonderry» an. Diese ist die einzige Stadt Nordirlands, mit einer noch vollständig, erhaltenen Stadtmauer und eine der schönsten Festungsstädte Europas. Die berühmte «Peace Bridge» wurde 2011 eröffnet und bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie ist eine wichtige Verbindung zwischen den Uferseiten des Flusses «Foyle». Besonders einen spektakulären Anblick bietet die Brücke nachts – wenn die Lichter über den Fluss funkeln. Den Ärmel hat es uns in Londonderry nicht reingezogen und so waren wir arg gespannt auf die Hauptstadt Nordirlands, «Belfast».
Zwischen der Reise von Londonderry nach Belfast besuchten wir im «National Trust» die berühmte «Carrick-a-Rede». Diese über 250 Jahre alte Hängebrücke verbindet das Festland in der Grafschaft «Antrim» mit der Insel «Carrick». Leider war die Brücke geschlossen – denn gerade der «Adrenalin-Junkie» Ela wäre sehr gerne über die wacklige 20 Meter lange Hängebrücke und den tosenden Atlantik spaziert.





Während man durch den mystischen Königsweg «Dark Hedges» läuft, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Die 200 Jahre alten, knorrigen, gewundenen Bäume sind faszinierend und ein Touristen-Magnet. Oh ja – der Drehort der Serie «Game of Thrones» zog nicht nur uns an, auch mehrere Cars gefüllt mit Touristen. Somit war unser Aufenthalt relativ kurz – dennoch eindrücklich.



In Belfast, genauer genommen in der riesigen Schiffswerft «Harland & Wolff» arbeiteten insgesamt 15’000 irische Arbeiter am Bau der Titanic und ebenfalls an dessen Schwester, der «RMS Olympic». Heute findet man beim «Titanic Quarter» das «Titanic Museum», eine Augenweide schlechthin.
Historisch betrachtet ist Belfast ebefalls interessant. Es ist gezeichnet vom andauernden Konflikt zwischen den Prodestanten, welche weiterhin zum Vereinigten Königreich gehören wollen und den Kantholiken, welche als Republikaner die Wiedervereinigung von Irland und somit die Löslösung Nordirlands vom Vereinigten Königreich fordern. Heute noch ist Belfast deswegen durch eine «Peace Wall» getrennt um Zusammenstösse zwischen den zwei Lagern zu mildern.
Dublin | 30. Oktober – 1. November 2021
Dublin kurz zusammengefasst: locker, weltoffen, friedlich. Oder was auch ganz gut passt: urchige Pubs, Live-Musik, Pint Guinness und viele bunte Türen! Aber natürlich hat Dublin weit mehr zu bieten als Musik, Strassenkünstler und Bier. Dublin ist eine Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die aus längst vergangenen Zeiten stammen sowie grünen Parks – welche zum Relaxen einladen. In Dublin kann man sich problemlos einige Tage aufhalten, ohne dass einem Langeweile aufkommt. Die irische Metropole muss man einfach gerne haben.
Halloween wird mittlerweile schon fast auf der ganzen Welt gefeiert – aber in Irland besonders, den das Fest des Grauens hat hier seinen Ursprung. Für uns war es wie «Fasnacht», aber halt nur für einen Abend statt für eine ganze Woche. Die kleinen Iren watschelten mit Superman-Kostümen oder Hexen-Kleidern durch die Gassen und die Mamis und Papis dazu waren Kürbisse, Gespenster, Monster oder andere lustige Gestalten. Es wird gesungen, geschaukelt und getanzt – aber halt statt zu «Petra Sturzenegger» aus der Box, zu live Musik in Pubs.

Hier noch etwas wissenswertes: In vorchristlicher Zeit begingen die Kelten am 31. Oktober «Samhain», eines ihrer wichtigsten Feste. Sie feierten damit ihre Ernte, den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr. Die Kelten glaubten zudem, dass es an diesem Tag Kontakte in das Reich der Toten geben kann. Der Mythologie nach machten sich an Samhain die Toten auf die Suche nach den Lebenden, die im nächsten Jahr sterben sollten. *grussel-grussel* Zur Abschreckung der bösen Geister verkleideten sich die Menschen mit furchterregenden Kostümen und spukten selbst bei Nacht durch die Strassen. Zu einem Party-Event entwickelte sich Halloween jedoch erst, als irische Einwanderer den Brauch im 19. Jahrhundert nach Amerika brachten. Vom Totenkult zum Partyspass, das war ja klar!! Somit hätten wir das auch noch geklärt.


Welcome to Ireland… Mrs. & Mr. Knupp | 2. – 5. November 2021
Schon ganz aus dem «Hüsli» waren wir am Dienstag-Vormittag. Denn schliesslich kam Besuch aus dem «Heimetli». Huup-huup. Frau und Herr Knupp, besser bekannt als Gina und Oli. Wir begrüssten die beiden natürlich sehr stilvoll mit einem Welcome-Plakat. Ein paar «Willkommens-Knuddelis» später fassten wir unseren Opel Combo und los ging es… nach tärääääää…. «Kilkenny». Ja und weil es halt schon eindunkelte, haben wir uns dazu entschieden, die Besichtigung der Stadt auf den kommenden Tag zu verlegen und uns den wichtigen Angelegenheiten der Stadt zu widmen, einem kühlen «Kilkenny». Das klassische Red Ale ist neben dem Guinness wohl das bekannteste Bier Irlands. Ja und wer uns kennt weiss, dass es dann nicht ganz bei einem einzigen blieb *hihi*, aber wir «rappelten» uns am kommenden Vormittag doch beizeiten auf, denn schliesslich hatten wir viel auf unserer To-do-Liste.


Wir besichtigten das 1225 erbaute «Black Abbey». Es ist das einzige im Mittelalter gegründete Kloster der Dominikaner in Irland, welches noch immer besteht. Natürlich erhaschten wir uns ebenfalls einen Blick auf die «Sankt-Cainnech-Kathedrale», eine der bedeutendsten mittelalterlichen Kirchen des Landes. Und im imposanten «Kilkenny Castle» führten die Ritter Oli und Seebi die Prinzessinnen Gina und Ela durch die imposanten Gemächer und Sääle.
Eine Kaffeepause später sassen wir im Auto und nahmen die Fahrt Richtung «Cork» auf. Einen kleinen «Abzwacker» machten wir dennoch beim «Rock of Cashel». Schon von Weitem sieht man, wie die die Silhouette der eindrucksvollen Ruine, der so genannten «irischen Akropolis» mit ihren Türmen, Zinnen und Spitzgiebeln zum Himmel ragt. Während der Führung, die wir ganz spontan besuchen durften, regnete es – und wie es so in Irland ist, zeigte sich das Wetter 20 Minuten später wieder von seiner besten Seite. Zum Glück, denn Gina und Oli hatten noch eine Überraschung mit im Gepäck. Uebaaa – die zwei Goldschätze haben ein «Zvieriplättli» aus der Schweiz mitgebracht. Rohschinken, Oliven, Dörrtomaten, Artschicken… – die haben sich «öppe» gar nicht «lumpen» lassen. Aber das Highlight war…. Trommelwirbel…. der, wie könnte es anders ein, Cervelat! Mit Senf versteht sich. *mampf* Ja das ging wohl keine 10 Sekunden war da schon der erste Biss genussvoll verschwunden!! So ganz nach dem Motto: Für dich und mich. Und für Seebi. *bigsmile* Den Abend liessen wir bei einem UNO mit Sonderregeln ausklingen. «Läck», was haben wir gelacht…
Am Donnerstag stand die farbenprächtige, charmante und äusserst hübsche Hafenstadt «Cobh» auf dem Programm. Das Stadtbild wird dominiert von den bonbonfarbenen Häuserreihen und der nicht übersehbaren Kathedrale «St. Colman’s Church» und dessen allgegenwärtigen über 90 Meter hohen Turm. Der Hafen von Cobh hat zudem eine sehr bewegte Vergangenheit. Rund zwei Millionen Menschen bestiegen während der grossen Hungersnot (1845-1851) eines der Schiffe, welche nach Amerika oder Australien ausliefen. Das erste transatlantische Dampfschiff ging 1838 ab Cobh auf Fahrt über den Atlantik und auch die Titanic legte hier im April 1912 zu ihrem letzten Landgang an, ehe sie ihre tragische Fahrt in die Geschichtsbücher antrat.
Abends liessen wir es uns richtig gutgehen. Nach einem wundervoll leckeren Abendessen besuchten wir eine Bar mit Livemusik. Und da die Band dann Feierabend machte und wir noch Lust auf mehr Musik hatten, machten wir uns auf in eine weitere Bar. Und täräää, als der Vorhang fiel stand da genau die Band vor uns, die zuvor in der anderen Bar gespielt hatte. Wir vier standen da wie so verrückte «Groupies». Ja die Musiker haben auch geschmunzelt.



Oh man, leider stand schon der letzte Tag bevor. Und wir nutzten diesen noch bestmöglich aus mit einem Spaziergang in den «Wicklow Mountains». Ein faszinierender Ort mit einer authentischen Atmosphäre. Die mystische Landschaft ist mit alten Ruinen geschmückt – eine unbeschreibbar, zeitlose Schönheit. Und zum Abschied gambelten wir noch eine Runde UNO – inklusive den Sonderregeln, versteht sich! *Lachkrampf*
Ja am Samstag hiess es dann wirklich Abschied zu nehmen. Nachdem wir Gina und Oli in den Flieger gesteckt hatten, hiess es für uns auch langsam aber sicher «Byebye Ireland» zu sagen.
Irland kann man viel verzeihen. Sogar der Regen ist in Ordnung. Weil die dicken Tropfen einfach dazugehören. Ohne diese wäre ja Irland nicht so schön grün, so frisch und rein! Die spontanen Gespräche, die «urchigen» Bars und das deftige Essen, die atemberaubenden Klippen und ja, die Punker-Schafe…, wir behalten Irland mit einem «glitzern» in den Augen in Erinnerung.
Auf geht es zurück nach Malta, wo wir die Schule beenden werden. Dann versteht Ela vielleicht das nächste Mal die Bewohner der immergrünen Insel etwas besser. «Komme was Wolle, wir Schafen das!» *zwinker*
Herzlichst und viele flauschige Dröööckerlis
Ela & Seebi





































































































































































































Grossartiger Bericht. Ganz herzlichen Dank. Und weiterhin gute Reise.
Pa
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He super Bericht. Herzlichen Dank und weiterhin viele neue Erlebnisse.
Es Grüessli Erika
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Sehr schön, merci, das ziehen wir uns dann mal rein wenn wir pensioniert sind. Jetzt sehnen wir uns nach Wärme und Meerküssen. Lieber Gruss Vera
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